02.09.2014

Junge Unfallopfer im Straßenverkehr

 
Auf Wuppertals Straßen sind seit Anfang des Jahres 110 junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren verunglückt. Das sind vier mehr als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres. Heute Vormittag hat die Polizei über 150 junge Menschen über die Gefahren von Alkohol und Drogen am Steuer aufgeklärt. Bei dem Aktionstag haben die Teilnehmer zum Beispiel eine Brille aufgesetzt, durch die sie nur verschwommen sehen, als ob sie betrunken wären. Außerdem haben sie mit einem zugeklebt Tacho geschätzt, wie schnell sie fahren. Die Polizei hofft, dass junge Menschen dadurch sensibilisiert werden und weniger Verkehrsunfälle verursachen.
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Open-Air-Kino mit weniger Zuschauern

 
Das Open-Air-Kino Talflimmern geht nächstes Jahr weiter. Wegen des schlechten Wetters gab es in diesem Jahr zwar etwas weniger Zuschauer als im Vorjahr, Mark Tykwer von Talflimmern ist mit der Bilanz aber trotzdem zufrieden. Im August seien trotz Regens viele Wuppertaler gekommen - die Planen hätten sie vor dem Regen geschützt. 4.200 Gäste waren insgesamt da, das sei der zweitbeste Talflimmern-Besuch überhaupt. Die meisten Zuschauer wollten die franzöische Komödie "Monsieur Claude und seine Töchter" und den schwedischen Film "Der Hundertjährige..." sehen. Dass bei Talflimmern erstmals nicht mit analoger, sondern digitaler Technik gearbeitet wurde, habe niemanden gestört. Die früher wegen des Wechselns der Filmspule nötige Pause habe man auf Wunsch des Publikums beibehalten.
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Zebrastreifen für den Wall vorgeschlagen

 
In der Elberfelder Bezirksvertretung geht es morgen um Zebrastreifen für den Wall. Die Linken wollen, dass an zwei Stellen Zebrastreifen angebracht werden. Um eine Verbindung zu schaffen zwischen Schwanenstraße und Schlössergasse und zwischen Turmhof und Herzogstraße. Die Linken begründen das damit, dass es für Fußgänger schwierig sei, die Straße zu überqueren, seit auf dem Wall viele Busse in beide Richtungen fahren. Vor allem für Kinder und Senioren sei die Situation unübersichtlich.
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Neueröffnung der Schneiderei Burscheid

 
Die traditionsreiche Schneiderei Burscheid aus Elberfeld macht doch weiter - an einem neuen Standort. Mehr als 95 Jahre war das Unternehmen am Kipdorf. Wegen der B7-Sperrung hatte die Geschäftsführerin das Geschäft im Juni geschlossen. Sie befürchtete, dass die Kunden ausbleiben. Jetzt eröffnet sie am Ölberg neu - in den Räumen einer ehemaligen Bäckerei an der Hedwigstraße.
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Drei Firmen auf der Tendence

 
Drei Unternehmen aus Wuppertal stellen ihre Produkte noch bis heute auf der Konsumgütermesse Tendence in Frankfurt am Main vor. Die Firma Aniol zeigt Silberschmuck, die Konrad Arnold GmbH Geschenkpapiere und -bänder und die dritte Firma ist der Geschenke-Kleinhandel Volkmar Stöber. Auf der internationalen Messe werden die Trends für das kommende Weihnachtsgeschäft und das nächste Frühjahr vorgestellt.
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Stadt will neuen Finanzausgleich

 
Die Stadt Wuppertal fordert angesichts maroder Straßen einen Stopp der Soli-Zahlungen an Ostdeutschland. Dort seien seit den 90er Jahren rund 300 Millionen Euro aus unserer Stadt hingeflossen - dort seien die Straßen jetzt in einem besseren Zustand als hier. Kämmerer Johannes Slawig fordert einen neuen Finanzausgleich. Dass man den aktuellen, der noch bis 2019 läuft, ändern kann, glaubt Slawig nicht. Danach sei es aber zwingend nötig, dass auch Städte wie Wuppertal profitieren. Es müsse nach Bedarf Hilfe geben und nicht nach geographischen Kriterien.
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Pflege-Umfrage

 
Im Bergischen Städtedreieck hat eine Umfrage unter Arbeitnehmern und Firmen zum Thema Pflege begonnen. In einigen Jahren wird es mehr Pflegebedürftige geben als Kinder unter drei Jahren, heißt es. Durch die Online-Umfrage soll die aktuelle Situation der Arbeitnehmer erfasst und verbessert werden, die einen Angehörigen pflegen. Daran beteiligen sich unter anderem die Bergische IHK, die Kreishandwerkerschaften und die Barmer GEK.

  Infos zur Pflege-Umfrage
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SPD: LKW weg von der Linderhauser Straße

 
Auf der Linderhauser Straße sollen weniger Lastwagen fahren. Das fordert die SPD. In der Oberbarmer Bezirksvertretung beantragt die Fraktion, die LKW aus dem Gebiet herauszuhalten. Immer mehr Lastwagen würden den Abschnitt zwischen Wittener und Nächstebrecker Straße befahren, um aus Oberbarmen zur A46 zu kommen. Das sei vor allem wegen der von Familien bewohnten Neubauten in diesem Teil der Stadt problematisch. Die Stadt soll nach dem Wunsch der SPD Vorschläge machen, wie man die LKW-Fahrer dazu bringen kann, stattdessen die Nächstebrecker Straße zu nutzen, die deutlich besser ausgebaut ist.
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Marode Straßen vor der Sperrung

 
Wuppertals Straßen, Brücken und Plätze sind inzwischen so marode, dass einigen die Sperrung droht. Seit Jahren fehlt es an Geld, um den aktuellen Reparaturbedarf zu decken. Eventuell bekommen einige Straßen deshalb bald ein niedrigeres Tempolimit oder werden sogar komplett gesperrt. Der Sanierungsstau beträgt mittlerweile mindestens 100 Millionen Euro. Für dieses Jahr hatte der Stadtrat zusätzlich zwei Millionen Euro für Straßenreparaturen zur Verfügung gestellt. In drei Wochen soll die Politik entscheiden, welche Straßen damit ausgebessert werden. Die Stadtverwaltung hat eine Liste mit den reparaturbedürftigsten Straßen vorgeschlagen.

Zur Waldesruh
Oberdüsseler Weg
Heinrich Heine Straße
Wittelsbacherstraße
Zur Kaisereiche
Im Funkloch
Forestastraße
Lortzingstraße
Bökenbusch
Langwielerstraße
Caronstraße
Collenbuschstraße
Monhofsfeld
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Betrug mit Schrottimmobilien

 
In Wuppertal haben Betrüger ihren Opfern Schrottimmobilien verkauft. Die mutmaßliche Betrügerfirma DES hatte die Geschädigten mit einer eine Stellenanzeige angelockt. Darin wurde ein lukrativer Nebenverdienst versprochen. Im Laufe einer angeblichen Schulung zum Finanzassistenten sollen die DES-Mitarbeiter dann zum Kauf einer Immobilie geraten haben. Die Opfer bezahlten dafür weit mehr, als die Immobilie wert war. Rechtsanwalt Frank Vormbaum weiß von rund 20 Fällen aus Wuppertal und Umgebung. Er sagt, die Firma sei nur dazu da gewesen, den Betrug zu verschleiern, wer wirklich dahinter steckt, sei kaum herauszufinden.
Vormbaum sieht deshalb wenig Chancen die eigentlich Schuldigen zu finden. Er will versuchen, nun die Banken, die der Finanzierung der vermeintlichen Schrottimmobilien zugsteimmt haben, regresspflichtig zu machen.
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