27.11.2014

Entführungsopfer war sechs Tage in Wuppertal gefangen

 
Wie heute bekannt wurde, ist ein Düsseldorfer in Wuppertal sechs Tage gefangengehalten worden. Ende Oktober wurde der 43-Jährige in Düsseldorf von fünf Männern entführt und dann in einer Wohnung in Wuppertal festgehalten und gequält. Gestern wurden fünf Tatverdächtige festgenommen. Außerdem eine Frau, mit der der Düsseldorfer früher zusammen war. Die Polizei schließt nicht aus, dass die Entführung eine Rache-Aktion war. Während der Düsseldorfer hier gefangen war, wurden aus seiner Wohnung Computer, Fernseher und die halbe Einbauküche gestohlen. Außerdem wurde von seinem Girokonto Geld abgehoben.
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OB Jung: Trendwende auf unserem Arbeitsmarkt

 
Eine einstellige Arbeitslosenquote ist für Oberbürgermeister Peter Jung eine Trendwende. Wie berichtet ist die Wuppertaler Quote diesen Monat auf 9,6 Prozent gesunken - den niedrigsten Stand seit 13 Jahren. Jung geht davon aus, dass sich die Arbeitslosigkeit weiter positiv entwickeln wird. Und er lobt das Zusammenspiel von Jobcenter, Wirtschaftsförderung und den Wuppertaler Unternehmen. Laut Arbeitsagentur gab es diesen Monat deutlich mehr freie Stellen als im vergangenen Monat. Besonders erfreulich findet sie, dass weniger junge Leute einen Job suchen.
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Urteile nach Einbruchsserie in dasselbe Gebäude

 
Das Amsgericht hat heute drei Wuppertaler verurteilt, wegen mehrerer Einbrüche in dasselbe Gebäude am Arrenberg. Der Haupttäter, der laut Gericht bei allen Einbrüchen dabei war, soll für eindreiviertel Jahre ins Gefängnis. Die anderen beiden waren nur an einigen Einbrüchen beteiligt, sie bekamen Bewährungsstrafen von neun beziehungsweise vier Monaten. Die beiden Bewährungsstrafen sind schon rechtskräftig. In dem Gebäude an der Güterstraße sitzen mehrere Firmen und aus den Büros wurden vor allem Computer und Zubehör gestohlen.
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Experten-Tagung über heimische Industriedenkmäler

 
Im Historischen Zentrum sprechen Experten heute und morgen über den Erhalt von Industriedenkmälern. Gerade im Bergischen Land und im Ruhrgebiet spielt die Industriekultur eine große Rolle, weil die Industrialisierung die Städte dort sehr stark beeinflusst hat. In Wuppertal und Umgebung gibt es zahlreiche Denkmäler aus dieser Zeit. Bei der Tagung in Barmen geht es darum, wie man sie erhält und der Öffentlichkeit präsentiert. Das Museum selbst ist während der Tagung geschlossen. Die Vorträge sind allerdings für jedermann.
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Wuppertaler Zoo zeigt jetzt auch Riesenkängurus

 
Im Wuppertaler Zoo gibt es jetzt Riesenkängurus. Die zweitgrößten Beuteltiere der Welt sind in eine Anlage unterhalb des Affenhauses gezogen. Die Kängurus werden bis zu 1,40 Meter groß. Die Gruppe besteht nur aus männlichen Tieren, eine Zucht ist in Wuppertal erst einmal nicht geplant. Die Tiere kommen aus dem Zoo in Erfurt. Dort hatten sie nicht genug Platz. Zurzeit sind sie nur durch eine Glasscheibe im Stall zu sehen, weil sie sich noch eingewöhnen müssen.
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Heiligabend-Feier für Einsame und Alleinstehende

 
In diesem Jahr gibt es zum 66. Mal eine Heiligabend-Feier für einsame und alleinstehende Menschen in der Wuppertaler Stadthalle. Organisiert wird sie von Caritas, Diakonie und dem CVJM. Cirka 700 Menschen, die keine Angehörigen haben und einsam sind, kommen an Heiligabend in die Stadthalle, um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Sie werden von ehrenamtlichen Mitarbeitern betreut. Die Feier ist von 19 bis 23 Uhr. Damit ist niemand alleine, und kann schön ins Weihnachtsfest starten, sagte ein Caritas-Sprecher im Radio-Wuppertal-Interview. An dem Abend gibt es Essen und Trinken, und ein weihnachtliches Bühnenprogramm. Die Karten kosten drei Euro und sind ab dem 8. Dezember hier erhältlich:
Caritasverband "Schaufenster", Laurentiusstraße 7, Elberfeld
Diakonie Wuppertal, Deweerthstraße 117, Elberfeld
Diakoniezentrum Barmen, Sternstraße 40, Barmen
Barmer City-Kirche, Zwingli-Straße, Barmen
Diakonietreff "Fambiente", Bahnstraße 9, Vohwinkel
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Nachholspiel für den RSC Cronenberg

 
Der RSC Cronenberg empfängt heute Abend Bison Calenberg. Das Rollhockey-Bundesliga-Spiel war am Wochenende abgesagt worden, weil beim Gegner so viele Spieler krank waren. Jetzt kann die Mannschaft antreten. Die Partie in der Alfred-Henckels-Halle beginnt um 20:15 Uhr.
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Kritik der Opposition wegen Carnaper Platz

 
Die Zusatzwünsche von CDU und SPD zum Carnaper Platz werden von der Opposition kritisiert. Die Große Koalition hatte im Wirtschaftsausschuss einige Sachen beschlossen, die in der Bevölkerung dafür sorgen sollen, dass der Verkauf des Platzes an die WSW besser akzeptiert wird. Der Verkauf des Platzes und der Bau der neuen WSW-Zentrale sollen wie geplant über die Bühne gehen. Dann aber sollen die Büger "frühzeitig beteiligt" werden. So sollen sie beim Architektenwettbewerb mitsprechen dürfen. Die WSW sollen sich zu Transparenz verpflichten und: auf das Gelände soll auch noch ein Kindergarten kommen. Die Linke bezeichnet diese Vorhaben als Placebo. Sie stehen hinter dem geplanten Bürgerbegehren, wie auch FDP, Grüne und WfW. Wie berichtet soll das Begehren jetzt zeitnah starten.
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Bürgerbegehren: viel Zuspruch aus der ganzen Stadt

 
Das Bürgerbegehren gegen den Verkauf des Carnaper Platzes stößt stadtweit auf reges Interesse. Bei einem ersten Treffen gestern Abend waren 160 Menschen, mehr als die Hälfte davon kam nicht aus der unmittelbaren Umgebung. Der große Zuspruch stimmt die Organisatoren vom Rotter Bürgerverein optimistisch. Man habe jetzt aber auch Zeitdruck, denn die Politik hat gestern im Wirtschaftsausschuss für den Verkauf gestimmt. Schon heute will der Vereinsvorsitzende Karl-Heinz Emde im Rathaus die Rahmenbedingungen für das Begehren klären, es müsse juristisch wasserdicht sein, damit es nicht - wie im Fall Döppersberg - am Ende von der Stadt für ungültig erklärt wird. 11.500 Unterschriften werden nötig sein, um einen Bürgerentscheid herbeizuführen. Das Begehren soll den Verkauf des Platzes an die WSW stoppen.
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Arbeitslosigkeit so niedrig wie lange nicht mehr

 
Die Zahl der Arbeitslosen ist in Wuppertal auf den tiefsten Stand seit 13 Jahren gesunken. Nur noch etwas mehr als 17.000 zählt die Agentur für Arbeit. Die Quote liegt bei 9,6 Prozent. Positiv ist auch die Entwicklung bei den freien Stellen: es gab im November deutlich mehr, als noch einen Monat vorher. Besonders erfreulich ist in den Augen der Arbeitsagentur, dass weniger junge Leute einen JOb suchen, auch Langzeitarbeitslose würden von der guten Entwicklung profitieren. Ein Grund für die niedrigen Zahlen sei das milde Wetter bisher in diesem Herbst. Allerdings seien die Zahlen nicht die ganze Wahrheit: es suchten mehr Menschen einen Job, diejenigen, die in Maßnahmen der Agentur sind, werden bei der offiziellen Zahl nicht mitgerechnet.
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