06.02.2016

10 Jahre Wuppertalbewegung

 
Die Nordbahntrasse ist eine der Attraktionen hier in Wuppertal: aus der ehemals überwucherten Bahnstrecke ist ein Radweg quer durch die Stadt geworden. Um das zu verwirklichen, gründete sich heute vor 10 Jahren die Wuppertalbewegung. Bis zur fertigen Nordbahntrasse war es dann ein langer Weg. Mitten in der Stadt, ohne Kreuzung und völlig eben: die alte Eisenbahnstrecke wäre doch ein perfekter Fahrradweg - so die Idee. Und die Wuppertalbewegung hatte auch keine Schwierigkeiten, andere Wuppertaler dafür zu begeistern: mehrere hundert Menschen halfen dabei, die Trasse von Bäumen zu befreien und zu reinigen. Trotzdem lief nicht alles nach Plan: Fördergelder mussten her, die Planungen zogen sich hin und immer wieder gab es Reibereien zwischen der Wuppertalbewegung und der Stadt. Am Ende war die Nordbahntrasse teurer als gedacht und fertig ist sie auch jetzt noch nicht. Aber immerhin: offiziell eröffnet.
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Vorbereitungen für Rosensonntagszug

 
Wind und Wetter halten einen richtigen Narren ja nicht vom Feiern ab - vor dem Rosensonntagszug morgen haben die Organisatoren die Vorhersagen aber trotzdem genau im Blick. Sollte es zu stürmisch werden, müssten sie den Zug absagen. Davon geht im Moment aber mal noch niemand aus. Morgen fliegen wieder Kamelle über die B7: insgesamt 24 Gruppen machen mit beim Rosensonntagszug, darunter 10 Mottowagen. Und das will natürlich niemand absagen. Nur, wenn der Sturm so stark würde, dass Teile von den Mottowagen abgerissen und in die Menge fliegen könnten, bliebe den Organisatoren nichts anderes übrig. Bisher freuen sie sich aber auf den Rosensonntagszug, der mittags in Elberfeld startet und Richtung Barmen zieht. Auch für Sicherheit ist gesorgt: die Polizei ist mit mehr Beamten als sonst im Einsatz, rechnet aber mit einem friedlichen Rosensonntagszug. Das Motto der Karnevalisten ist in diesem Jahr "Oh Wuppertal, nur de Wupper löppt normal!"
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Adlerbrücke wird erneuert

 
Die Adlerbrücke verschwindet jetzt mehr und mehr hinter einem Gerüst. Die Brücke wird für fast 800.000 Euro aufwendig saniert. Im oberen Teil soll das Gerüst bis Ende nächster Woche stehen. Sobald die Wupper nicht mehr so voll mit Wasser ist, wird auch der untere Teil eingekleidet. Die Brücke bekommt neue Fundamente, neue Gehwegplatten und einen Anti-Rost-Anstrich. Möglich wird die aufwendige und teure Sanierung vor allem durch diverse Fördermittel.
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Spielplätze werden saniert

 
Drei Spielplätze und Teile des Nordparks werden dieses Jahr saniert oder umgebaut. Bevor die Stadt damit starten kann, muss sie einige Bäume und Sträucher entfernen. Der Bolzplatz am Eckbusch zum Beispiel liegt mittlerweile größtenteils im Schatten und vermoost immer mehr, weil Bäume und Gestrüpp zu nah daran gewachsen sind. Der Kinderspielplatz Zur Dörner Brücke ist kaum noch einsehbar. Auch er soll saniert werden. Geplant sind dort auch Angebote für Jugendliche. Die halten sich dort immer öfter auf und verdrängen die Kinder von dem Spielplatz. Bis zum 1. März muss die Stadt die Bäume und Sträucher entfernen: danach beginnen die Vögel zu brüten, dann sind solche Arbeiten verboten.
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