zur Übersicht
Yvonne Peterwerth
Moderatorin, Reporterin, Nachrichten
redaktion@radiowuppertal.de
Geburtstag: 24.03.1977

Vorher: geboren in Georgsmarienhütte (im Teutoburger Wald), mit zwei Jahren sind meine Eltern mit mir hier ins Tal gezogen: Kindergarten am Hahnerberg, Grundschule in der Elberfelder Südstadt, Sankt-Anna-Gymnasium in der Nordstadt; mit 17 Jahren bin ich inklusive Eltern und jüngerer Schwester nach Italien ausgewandert, Abi an der Deutschen Schule Mailand, ein Jahr Sprach- und Kulturstudium an der Ausländeruni in Perugia / Umbrien; dann „Deutsch-Italienische-Studien“ in Bonn und Florenz, währenddessen Praktika unter anderem beim ZDF, in der Italienischen Botschaft in Bonn und am Goethe Institut in Mailand, nach dem Studium fing meine Zeit bei Radio Wuppertal an: Praktikum, Volontariat, freie Mitarbeit hier und im Hauptstadtstudio Berlin

Jetzt: bin ich freie Redakteurin: Sie hören mich in den Nachrichten um halb und im Taljournal und sehen mich auch schon mal als Reporterin in der Stadt, außerdem kümmere ich mich um unsere Hilfsaktion Kindertal

Irgendwann: werde ich in der Toskana in einer Hollywoodschaukel auf einem grünen Hügel, zwischen Olivenbäumen und Weinhängen im Sonnenuntergang mit einem Glas Rotwein vor einem alten Landhaus sitzen

Hören: Radio Wuppertal 107vier, das erste Vogelgezwitscher nach dem Winter, das Quietschen der Schwebebahn und ein tobendes Zoo-Stadion, wenn der WSV ein Tor schießt

Surfen: auf dem Meer habe ich es bisher nicht probiert; im Internet surfe ich auf Seiten, auf denen ich an Nachrichten aus Italien komme

Lieben: den Geruch von Sonnencreme und Meer auf warmer Haut, nackte Füße im Sand, echte italienische Pasta, Sonntagsfrühstück, Bratwurst im Fußballstadion, lesen vor dem Kamin, den Blick aus meinem Schlafzimmerfenster über Wuppertal, Lachen

Hassen: Regen, bügeln

Wuppertal: Sonne auf dem Laurentiusplatz, Parkplatzprobleme in der Nordstadt, spazieren gehen in der Gelpe, Fahrrad fahren auf der Sambatrasse, Schwebebahn fahren bis zum Zoo

Denken: kann nicht schaden, das Herz sollte man dabei aber nicht vergessen