Radio Wuppertal TEAM
Mein Markenzeichen: Auf meinem Schreibtisch steht immer eine große Kanne möglichst künstlich aromatisierter Tee (Roibusch-gebrannte Mandel, Kirsche-Banane, etc.).
Mein Lebensmotto: Lächeln hilft.
Meine Jugendsünde: Vokuhila mit Gel, wir nannten es 1989 „Igel“. Was diese Frisur zum Teil entschuldigt: Ich war in der dritten Klasse und sie passte toll zu meinem pinkfarbenen Roger-Rabbit-Pulli.
Mein Song fürs Leben: „Barfuß im Regen“ von der 70er-Jahre-Schlagergröße Michael Holm. Macht gute Laune, garantiert!
Mein Wuppertal: Ist geliebte und (selten) gehasste Heimat, viel grüner und schöner als manche Auswärtigen meinen. Die lassen sich dann aber schnell mit einem Spaziergang und Kaffee im Luisenviertel und einer Schwebebahnfahrt überzeugen.
Mein Lieblingsort im Tal: Auf der A46 am Sonnborner Kreuz, linke Spur ohne Stau. Das herrliche Gefühl, bald zu Hause zu sein, wenn man den „Stocko“-Schriftzug erspäht und eine Schwebebahn die Autobahn quert.
Mein Wunsch-Interviewpartner: Hape Kerkeling. Ich würde wissen wollen, wo er die Grenze zwischen Erfolg und Ausverkauf seiner Person zieht. Außerdem muss er mir verraten, wer Vorbild für einige Figuren in „Kein Pardon“ und „Club las Piranjas“ war.
Mein besonderes Radioerlebnis: Jedes Mal, wenn ich bei einer Führung mit den Besuchern während der laufenden Sendung ins Studio gehe und miterlebe, wie fasziniert die Menschen lauschen und auf die Knöpfe, Regler, Mikrofone und Bildschirme schauen. Schon klasse, mein Arbeitsplatz!
Meine liebste Freizeitbeschäftigung: Gemütlich essen und quatschen mit den richtigen Leuten.
Mein Lebensmotto: Lächeln hilft.
Meine Jugendsünde: Vokuhila mit Gel, wir nannten es 1989 „Igel“. Was diese Frisur zum Teil entschuldigt: Ich war in der dritten Klasse und sie passte toll zu meinem pinkfarbenen Roger-Rabbit-Pulli.
Mein Song fürs Leben: „Barfuß im Regen“ von der 70er-Jahre-Schlagergröße Michael Holm. Macht gute Laune, garantiert!
Mein Wuppertal: Ist geliebte und (selten) gehasste Heimat, viel grüner und schöner als manche Auswärtigen meinen. Die lassen sich dann aber schnell mit einem Spaziergang und Kaffee im Luisenviertel und einer Schwebebahnfahrt überzeugen.
Mein Lieblingsort im Tal: Auf der A46 am Sonnborner Kreuz, linke Spur ohne Stau. Das herrliche Gefühl, bald zu Hause zu sein, wenn man den „Stocko“-Schriftzug erspäht und eine Schwebebahn die Autobahn quert.
Mein Wunsch-Interviewpartner: Hape Kerkeling. Ich würde wissen wollen, wo er die Grenze zwischen Erfolg und Ausverkauf seiner Person zieht. Außerdem muss er mir verraten, wer Vorbild für einige Figuren in „Kein Pardon“ und „Club las Piranjas“ war.
Mein besonderes Radioerlebnis: Jedes Mal, wenn ich bei einer Führung mit den Besuchern während der laufenden Sendung ins Studio gehe und miterlebe, wie fasziniert die Menschen lauschen und auf die Knöpfe, Regler, Mikrofone und Bildschirme schauen. Schon klasse, mein Arbeitsplatz!
Meine liebste Freizeitbeschäftigung: Gemütlich essen und quatschen mit den richtigen Leuten.
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