Nachrichten vom 22.01.2018

Wuppertaler Zukunft - ab heute kann jeder mitreden

Heute beginnt die Arbeit an einem neuen Stadtentwicklungskonzept. Um 19 Uhr ist in der Hauptschule St. Laurentius am Robert-Daum-Platz die Auftaktveranstaltung, bei der jeder Wuppertaler mitmachen kann. Wie soll sich unsere Stadt in den nächsten 15 Jahren entwickeln? Das ist die Kernfrage. Als erstes soll der Ist-Zustand geklärt werden: Was sind Wuppertals Stärken und Schwächen? Und dabei können alle Wuppertaler helfen. Nicht nur heute Abend in der Laurentiusschule, sondern danach auch online, über eine neue Internetseite. Die Stadt würde gerne von möglichst vielen Wuppertalern wissen: Welche drei Orte in der Stadt finden Sie gut, so wie sie sind, und bei welchen drei Orten sollte etwas getan werden?
 
 

FDP-Neujahrsempfang: Schlüsselrolle für Wuppertal

Wuppertal werde als digitale Modellregion eine Schlüsselrolle in NRW einnehmen. Das sagte der Wuppertaler FDP-Chef Marcel Hafke beim Neujahrsempfang seiner Partei. Dazu kamen am Wochenende 400 Gäste aus allen Gesellschaftsbereichen in den Barmer Bahnhof. Unter anderem mit der Digitalisierung soll NRW an die Spitze der 16 Bundesländer gebracht werden, sagte Hafke, der für Wuppertal auch im Landtag sitzt.
 
 

Kiosküberfall: Täter sollen nur 13 bis 16 Jahre alt sein

Am Arrenberg sollen zwei Jugendliche einen Kiosk ausgeraubt haben. Die Polizei sucht Zeugen für den Überfall. Freitagabend waren zwei Täter in den Kiosk in der Simonsstraße gekommen und hatten den Betreiber mit einer Pistole bedroht. Wie viel Geld sie erbeitet haben, teilte die Polizei nicht mit. Der eine Täter soll 15 oder 16 Jahre alt sein, der andere 13 oder 14 - beide hatten hellblonde Haare.
 
 

SPD-Parteitag: zwei Delegierte kamen aus Wuppertal

Auch in Wuppertal wird das Ergebnis des SPD-Parteitags diskutiert. Mit knapper Mehrheit haben die Delegierten dafür gestimmt, über eine große Koalition zu verhandeln. Wuppertal war auf dem Parteitag mit zwei Delegierten vertreten. Obwohl die Wuppertaler SPD gegen eine neue GroKo ist, durften die beiden Delegierten anders abstimmen. Einer der beiden ist der Wuppertaler SPD-Chef Heiner Fragemann.
 
 

IG Metall: Warnstreik und Kundgebung in Wuppertal

Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie in Wuppertal demonstrieren heute. Die IG Metall hat zu einem Warnstreik aufgerufen - zum zweiten Mal in den aktuellen Tarifverhandlungen. Die Arbeitgeber hätten kein Entgegenkommen gezeigt, heißt es. Die Gewerkschaft fordert sechs Prozent mehr Geld. Und sie will flexible Arbeitszeiten, zum Beispiel um Angehörige zu betreuen. Eine zentrale Kundgebung ist heute um 13 Uhr vor der Firma Schaeffler in Varresbeck geplant. Die IG Metall in Wuppertal droht damit, die Warnstreiks zu verschärfen, falls sich nichts bewege. Dann seien auch ganztägige Streiks möglich, von der Frühschicht bis zur Nachtschicht.
 
 

Viel Applaus für Neuinszenierung des Tanztheaters

Im Opernhaus gab es gestern Abend viel Applaus für eine Premiere des Wuppertaler Tanztheaters. Zum ersten Mal wurde die Neuinszenierung von "Die sieben Todsünden" gezeigt. Die verstorbene Choreographin Pina Bausch hatte das Stück vor über 40 Jahren inszeniert. Bei der Neuauflage standen rund 30 Tänzer und Sänger auf der Bühne und die Musik wurde vom Sinfonieorchester gespielt.
 
 
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