
© Radio Wuppertal
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Die Unterführung am Bahnhof Steinbeck. Hier als Symbolbild für einen Angstraum.
64 Angsträume in Wuppertal
In Wuppertal gibt es 64 Orte, an denen sich Menschen unwohl oder unsicher fühlen. Das steht im neuen Angstraumbericht der Stadt.
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Reine Verbote führten nicht zum Ziel
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Am häufigsten beschweren sich die Menschen über Müll, schlechte Beleuchtung oder Konflikte mit anderen Gruppen, wie etwa der Drogen- oder Trinkerszene. Allein in Elberfeld gab es über 100 solcher Meldungen, unter anderem zum Wupperpark Ost am Döppersberg oder zum Deweerth'schen Garten. Laut Stadtverwaltung und Polizei sind reine Verbote aber nicht immer die beste Lösung. Stattdessen setzen die Behörden auf mehr Reinigung, bessere Beleuchtung und den Einsatz von Streetworkern, um die Plätze für alle sicherer zu machen. Unten gibt es den gesamten Bericht zum herunterladen.
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