
© THW Wuppertal
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Beyenburg nach der Flut
Auch zweieinhalb Monate nach der Flutkatastrophe hören die Sorgen der Menschen in Beyenburg nicht auf. Gestern hatten wir über ein altes Fachwerkhaus berichtet, das wegen Flutschäden einsturzgefährdet ist. Aber auch viele andere Hochwasserfolgen werden erst später sichtbar, heißt es von der Caritas. 200.000 Euro Spendengelder sind schon nach Beyenburg gegangen. Als nächstes sollen Hilfsgelder vom Bund kommen, aber da müssen noch viele Einzelheiten geklärt werden. Laut Caritas sind aber noch Spendengelder übrig, mit denen jetzt der alleinerziehenden Mutter aus dem einsturzgefährdeten Haus geholfen wird.
Veröffentlicht: Donnerstag, 30.09.2021 05:01
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