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Bündnis gegen Moschee-Pläne
© Ditib Wuppertal
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Bündnis gegen Moschee-Pläne

Der Widerstand gegen die Moschee-Pläne an der Gathe wächst. Es hat sich ein Bündnis" Gathe für alle!" gebildet. Das kritisiert den Einfluss des türkischen Präsidenten Erdogan und seiner Partei auf die DITIB-Gemeinden in Deutschland. Dass sich SPD und CDU einer öffentlichen Diskussion mit den Menschen im Stadtteil verweigern, sei "erstaunlich und befremdlich", heißt es vom Bündnis - zumal sich die Bezirksvertretung Elberfeld gegen die Pläne ausgesprochen habe. Die Kritik gegen das Projekt sei in Wuppertal nur deswegen nicht lauter, weil viele türkischstämmige Gegnerinnen und Gegner der Moschee Angst vor Vertretern des Erdogan-Regimes hätten. Das Bündnis lädt am 1. März - fünf Tage vor der Stadtratssitzung, auf der das islamische Gemeindezentrum beschlossen werden soll - zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung ein. Unter dem Titel „Wie gefährlich ist die DITIB?“ gibt es eine Podiumsdiskussion zur Moschee-Erweiterung in der Wagenhalle der Alten Feuerwache, Gathe 6, ab 19 Uhr. Es diskutieren:

Ilias Uyar (Köln), Rechtsanwalt, Initiative Völkermord erinnern!

Uli Klan (Wuppertal), Armin T. Wegner Gesellschaft

Civan Akbulut (Essen), Die Linke Essen, Mitglied im Integrationsrat Essen

Dr. Ismail Küpeli (Duisburg), forscht zu Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus

Kurt Schmalle (Oberhausen), Blogger und Referent zum Thema „Türkischer Nationalismus und Islamismus“

Veröffentlicht: Donnerstag, 23.02.2023 14:35

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