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Buga-Brücke könnte Suizid-Schwerpunkt werden
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Buga-Brücke könnte Suizid-Schwerpunkt werden

Strenge Sicherheitsmaßnahmen sollen verhindern, dass sich Menschen von der geplanten Hängebrücke zur Bundesgartenschau stürzen. Fachleute haben in einem offenen Brief an die BUGA-Leitung davor gewarnt, dass die Fußgängerbrücke zwischen Kaiser- und Königshöhe Menschen mit Suizidgedanken anziehen könnte. Als Beispiel nennen die Fachleute die Müngstener Brücke. Dort haben sich in den vergangenen 15 Jahren 61 Menschen das Leben genommen.

Die Hängebrücke zur BUGA 2031 soll sogar noch etwas höher werden – etwa 125 Meter über der Wupper. Die Verantwortlichen der Bundesgartenschau haben auf die Warnung reagiert: Sie prüfen Schutzvorrichtungen wie hohe Barrieren. Dabei geht es nicht nur um den Schutz von Menschen mit Suizidgedanken, sondern auch um die Sicherheit der Menschen, die unter der Brücke unterwegs sind – zu Fuß oder mit dem Fahrzeug.

Suizid ist ein sensibles Thema. Wer selbst betroffen ist oder sich um einen Menschen im eigenen Umfeld sorgt, findet Hilfe, zum Beispiel bei der Wuppertaler Telefonseelsorge.

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