
© Radio Wuppertal/Achim Otto
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Caritas und Diakonie sehen sich für Katastrophen gerüstet
Die Wohlfahrtsverbände bei uns wie Diakonie und Caritas sehen sich 2 Jahre nach der Flut prinzipiell besser aufgestellt um in Not geratene Menschen zu helfen. In den betroffenen Gebieten hatten und haben beide Verbände noch Anlaufstellen für die Hilfesuchenden eingerichtet. Die Organisationen hätten viel gelernt in den letzten zwei Jahren, so Stefanie Kalter von der Caritas. Heute (14.07.) ab 15 Uhr lädt die Caritas zum Beispiel zum Austausch und zum Waffelessen in das Caritas Büro in Beyenburg ein. Ab 18 Uhr geht es mit dem Gedenken am Flutkreuz und am Pumpenplatz weiter.
Veröffentlicht: Freitag, 14.07.2023 12:35
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