
Cyberattacke: Betroffener CAP-Markt will besseren Schutz
Nach dem Hackerangriff auf den CAP-Markt am Eckbusch will der Betreiber seine digitalen Systeme künftig besser schützen.
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Schaden der Attacke liegt bei 25.000 Euro
Man werde dafür mit dem zuständigen externen Dienstleister zusammenarbeiten. Das sagte uns Christoph Nieder, der Geschäftsführer der proviel GmbH, zu der der Markt gehört. Nieder hofft außerdem, dass die finanziellen Auswirkungen nicht zu groß werden, weil der Markt gegen digitale Kriminalität versichert sei. Unbekannte hatten am Wochenende die Temperaturen der Kühltechnik hochgedreht, zahlreiche Waren mussten daraufhin weggeschmissen werden. Nieder geht von einem Schaden von rund 25.000 Euro aus. Da ermittelt jetzt die Kriminalpolizei. Solche Fälle gibt es gerade europaweit. Mitte Oktober waren allein in Frankreich 150 Läden betroffen.