
Ehrenamtlich bei der Wuppertaler Notfallseelsorge
Die Ausbildung für ehrenamtliche Notfallseelsorgerinnen und -seelsorger wird seit diesem Monat zum ersten Mal von den Städten Wuppertal, Solingen und Remscheid gemeinsam organisiert.
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Notfallseelsorge rund um die Uhr erreichbar
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Die Ehrenamtlichen helfen zum Beispiel Angehörigen, wenn jemand plötzlich stirbt. Die Ausbildung hat über hundert Unterrichtseinheiten und bereitet auf die Einsätze gut vor, sagt Koordinator Ben Sulzbacher. Die ökumenische Notfallseelsorge ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Sie richtet sich an alle Menschen, unabhängig von Religion oder Weltanschauung. Wer sich in der Notfallseelsorge engagieren möchte, kann sich per Mail melden: ben.sulzbacher@ekir.de
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