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Ersatzbusse: verfahren, voll, unpünktlich
© Privatfoto
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Ersatzbusse: verfahren, voll, unpünktlich

Anderthalb Wochen nach Start des Schienenersatzverkehrs gibt die Bahn zu, dass es einige Probleme gibt. Der Betrieb müsse sich erst noch ein wenig "einruckeln", sagte uns eine Sprecherin. Echte Routinen würden erst im laufenden Betrieb entstehen. Weil die Bahnstrecke Köln-Wuppertal-Hagen gesperrt ist, sind als Ersatz 200 lilafarbene Busse unterwegs. Die haben sich schon mehrfach verfahren, kommen zu spät oder sind zu voll. Ein Schienenersatzverkehr in dieser Größenordnung und Komplexität ist eine große Herausforderung, heißt es von der Bahn. Die Fahrerinnen und Fahrer der Busse kommen aus zwölf europäischen Ländern, aber sie seien extra für ihre Fahrtstrecken geschult worden. Trotzdem gab es auch heute Morgen (17.02.26) wieder einen verfahrenen und auch noch festgefahrenen Gelenkbus, in der kleinen Straße Laaken in Herbringhausen.

Veröffentlicht: Dienstag, 17.02.2026 05:17

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