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Forschung zu gefährlichem Staub
© Bergische Universität Wuppertal
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Forschung zu gefährlichem Staub

Wissenschaftler der Wuppertaler Universität untersuchen die Staubentwicklung bei sogenanntem Schüttgut. Wenn beispielsweise Sand, Mehl oder Granulat verarbeitet werden, entstehen Staubwolken, die gefährlich für Mensch und Natur sind. Für einen besseren Schutz soll die Staubentwicklung genauer analysiert werden. Ziel ist, Arbeitsabläufe und geltende Richtlinien anzupassen. Für das Projekt gibt es 250.000 Euro von der "Otto von Guericke"-Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 08.10.2020 13:52

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