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Generalsanierung mit „Unregelmäßigkeiten“
© Radio Wuppertal / Lukas Brechtefeld
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Generalsanierung mit „Unregelmäßigkeiten“

UPDATE 17:05 Uhr:

Die Deutsche Bahn hat uns die Unregelmäßigkeiten bei der Generalsanierung erklärt. Laut Bahn sind sogenannte Belastungsfahrten der Hintergrund - eine Art Testfahrten. Bis die abgeschlossen sind, gelten auf bestimmten Abschnitten noch Tempolimits.

Die Generalsanierung der Bahn bei uns wird nicht wie geplant fertig, aber billiger als gedacht. Um 21 Uhr endet die monatelange Generalsanierung der Strecke Hagen-Wuppertal-Köln. Die Arbeiten werden pünktlich abgeschlossen, hieß es heute Vormittag (10.07.26 um 11:33 Uhr) in einer offiziellen Mitteilung der Deutsche Bahn. Kurz danach haben wir allerdings eine Störungsmeldung auf zuginfo.nrw entdeckt, wonach es bei den Bauarbeiten Unregelmäßigkeiten gibt und drei Zuglinien deshalb ab 21 Uhr nicht wie geplant fahren: RE4, RE7 und RB48. Wir haben die Bahn gefragt, was genau hinter den Unregelmäßigkeiten steckt, aber noch keine Antwort. Aber die Bahn freut sich, dass die Generalsanierung nach ersten Schätzungen einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag weniger kostet als geplant. Allerdings weist sie vorsorglich schon darauf hin, dass es nach dem Ende der Generalsanierung Anlaufschwierigkeiten geben kann. Und wie berichtet schließt sich nahtlos eine S-Bahn-Sperrung an.

Veröffentlicht: Freitag, 10.07.2026 11:57

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