
© CDU/CSU Bundestagsfraktion / Michael Wittig
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Hardt übt Kritik und Selbstkritik
Der Wuppertaler CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt hat in Sachen Russland-Ukraine-Politik die Bundesregierung kritisiert, aber auch Fehler der Union eingeräumt. Die Ampel-Regierung sei bei Waffenlieferungen an die Ukraine zu zögerlich, sagte er heute. Deutschland sollte nicht das Land sein, das immer auf der Bremse stehe, sondern das, das in Europa maßgeblich eine solche Entscheidung mit voranbringe. Dabei räumte der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion aber auch eine klare Fehleinschätzung der Union ein. Sie seien Anfang des vergangenen Jahrzehnts zu unrecht davon ausgegangen, dass es in Europa keine konventionelle militärische Bedrohung mehr gebe.
Veröffentlicht: Mittwoch, 13.04.2022 13:49
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