
Hilfsbedürftige wissen oft nichts von Hilfen
Soziale und kirchliche Einrichtungen in unserer Stadt rechnen damit, dass demnächst noch mehr Menschen ihre Dienste in Anspruch nehmen. Viele geraten wegen Krieg und Krise unter Druck, obwohl sie bisher über die Runden gekommen sind, sagt Diakonie-Direktorin Sabine Federmann. Auch für diese Menschen soll die Beratung innerhalb der Diakonie noch einmal neu aufgestellt werden. Die Menschen, die Hilfe brauchen, wüssten oft gar nicht, dass und wie es Unterstützung für sie gibt. Schon jetzt ist der Bedarf an Beratungen sehr gestiegen. Zum Beispiel bei psychischen Problemen oder bei Überschuldung.
Veröffentlicht:
Anzeige