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Hochwasser: Betroffene rechneten mit Ende der Ermittlungen
© Radio Wuppertal/Achim Otto
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Hochwasser: Betroffene rechneten mit Ende der Ermittlungen

Viele Betroffene des Wuppertaler Hochwassers haben mit der Einstellung der Vorermittlungen gegen den Wupperverband gerechnet. Wie berichtet hat die Staatsanwaltschaft keine Anhaltspunkte gefunden, um ein Strafverfahren gegen den Wupperverband einzuleiten. Die Anwohner in Beyenburg und in der Kohlfurth haben mit diesem Ausgang gerechnet, zeigen Gespräche mit Radio Wuppertal. "Das wundert mich nicht", sagten viele der Betroffenen. Die große Mehrheit sei davon ausgegangen, dass gegen den Wupperverband nicht weiter ermittelt wird. Auch wenn man sich das natürlich gewünscht hätte. Zudem warte man immer noch auf eine Entschuldigung seitens des Verbandes. Betroffene lobten den Wupperverband auf der anderen Seite aber dafür, dass Ortsbegehungen nach dem Hochwasser konstruktiv gewesen seien und inzwischen Maßnahmen gegen Hochwasser getroffen wurden. Das vermisse man seitens der Stadt, hieß es.

Veröffentlicht: Mittwoch, 27.07.2022 04:08

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