
K4K-Genossenschaft soll Verwaltung digitaler machen
Die Stadt Wuppertal plant den Beitritt zur Genossenschaft K4K, um die Digitalisierung in der Verwaltung voranzutreiben.
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Ziel: Zeit und Geld sparen
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Davon soll besonders das Wuppertaler Jobcenter profitieren. Ziel der Genossenschaft ist es, dass Städte und Kreise digitale Lösungen wie etwa KI-Chatbots gemeinsam entwickeln und nutzen. Das spart Zeit und Geld. Da das Jobcenter aus rechtlichen Gründen nicht selbst Mitglied werden darf, übernimmt die Stadt den Beitritt. Die einmaligen Kosten liegen bei 500 Euro. Der Stadtrat entscheidet Ende September darüber.
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