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Keine schwere Gewalt in Wuppertaler Pflegeheimem
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Keine schwere Gewalt in Wuppertaler Pflegeheimem

Nach einer Messerattacke in einem Pflegeheim im westfälischen Olfen haben die städtischen Altenheime in Wuppertal ihr Sicherheitskonzept überprüft. Das sagt die Stadt auf Anfrage, gibt aber auch Entwarnung: Schwere oder bewaffnete Übergriffe gibt es in Wuppertaler Einrichtungen nicht. Vergangenes Jahr wurden in den sechs städtischen 134 Vorfälle mit Gewalt oder Aggression dokumentiert.

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Deeskalation und psychologische Hilfe

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Dabei handle es sich häufig um Beleidigungen, aber auch um körperliche Attacken wie Spucken und Kratzen. Grund dafür ist meist eine fortgeschrittene Demenz der Bewohnerinnen und Bewohner. Auch die Polizei sagt, dass es kaum Einsätze wegen Gewalt in Heimen gibt. Um das Personal und die rund 600 Pflegebedürftigen in den städtischen Heimen besser zu schützen, setzt Wuppertal auf spezielle Deeskalationstrainings und externe psychologische Hilfsangebote.

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