
Kim Münster: Wie echte Geschichten zum Dokumentarfilm werden
Kim Münster erzählt, wie aus dem Camcorder ihres Vaters eine Karriere im Dokumentarfilm wurde, warum Ton für sie oft wichtiger ist als Bild, und weshalb Dokumentarfilm nie wirklich objektiv sein kann. Es geht um Drehs mit 10 Terabyte Material in China, ihre Wuppertal-Doku "Inside Oberbarmen", das Buch "Erde, Arbeit, Leidenschaft" über Landwirtschaft, die Namensfindung ihrer Produktionsfirma Treibsand Film sowie ihren kommenden Kinofilm "Stille zwischen uns" über Kontaktabbruch in Familien. Ein Gespräch über Verantwortung, Nähe zu Protagonist:innen und die Kraft echter Geschichten.
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