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Kinder aus der Ukraine in Wuppertal
© WSW/Frank Gleitsmann
Die Kinder sollen in Wuppertal Abstand vom Krieg haben
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Kinder aus der Ukraine in Wuppertal

15 Kinder aus der Ukraine sind zur Zeit in Wuppertal. Die 9- bis13-Jährigen kommen aus Kamjanske, der neuen Partnerstadt Wuppertals. Die Industriestadt in der Zentralukraine ist stark vom Krieg betroffen.

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Programm in Wuppertal soll Kinder ablenken

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Die Kinder bleiben eine Woche (bis 21.8.) in Wuppertal. Sie sind besonders belastet: Einige haben durch den Krieg einen Elternteil verloren. Die Ferienfreizeit unter dem Titel "Sommer der Hoffnung" wurde von der Kirche und der Heilsarmee in Wuppertal organisiert. Die ukrainische Pastorin Anna Volkova hatte die Idee für die Reise. Viele Wuppertaler Unternehmen, Einrichtungen und Organisationen unterstützen sie.

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Dank an Wuppertaler Firmen und Institutionen

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Die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) ermöglichen die kostenlose Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs und übernehmen den Bustransfer vom Ankunftsort in der Umgebung Wuppertals. Das CVJM-Seminarhaus auf der Bundeshöhe stellt Unterkunft und Verpflegung zu besonders günstigen Konditionen zur Verfügung. Auch verschiedene Freizeiteinrichtungen beteiligen sich: Der Zoo Wuppertal, der Kletterpark Wupperwände und der Uppsala Indoor-Spielplatz ermöglichen kostenlose oder stark vergünstigte Besuche. Die Caritas Wuppertal öffnet für die Kinder zwei Angebote ihres Ferienprogramms. Bei der Kindertafel Wuppertal konnten sich die Kinder Spielsachen und Kleidung aussuchen.

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