
© Stadt Wuppertal
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Kontaktverbot: Stadt schließt häusliche Probleme nicht aus
Wegen des Kontaktverbots hält die Stadt Probleme innerhalb von Familien oder Lebensgemeinschaften für möglich. Dass Menschen, die rund um die Uhr eng aufeinandersitzen, sich irgendwann auf die Nerven gehen, sei fast normal, sagt Sozialdezernent Stefan Kühn. Das dürfe nicht in häusliche Gewalt münden. Er rät: Die Leute sollten die Freiheiten, die ihnen auch jetzt bleiben, nutzen. Also zum Beispiel allein oder zu zweit spazieren gehen. Die Stadt betont, die Hilfsangebote für Familien in Konfliktsituationen blieben auch im Moment uneingeschränkt bestehen.
Veröffentlicht: Mittwoch, 25.03.2020 04:43
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