
Krisenjahr für Hilfsorganisationen
Das laufende Jahr ist für soziale und kirchliche Einrichtungen und Träger ein Krisenjahr gewesen. Das sagt die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Wuppertal. Fast drei Jahre Corona, das Hochwasser und jetzt der Ukraine-Krieg sowie die Inflation hinterlassen ihre Spuren. Und zwar bei den Menschen in der Stadt, aber auch bei den Beschäftigten von Caritas, Diakonie, Rotem Kreuz und anderen Organisationen und Einrichtungen. Denn auch dort macht sich der Fachkräftemangel immer mehr bemerkbar. Deshalb setzen die Träger vor allem auf mehr und gute Ausbildungen.
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