
Schwierige soziale Arbeit wegen Zuschusskürzungen
Zuschusskürzungen erschweren unsere soziale Arbeit - das sagt die Wuppertaler Diakonie zum heutigen (20.02.26) „Tag der sozialen Gerechtigkeit“. Diakoniedirektorin Sabine Federmann verweist auf die Zahl wohnungsloser Menschen, die sich in den vergangenen Jahren verdoppelt habe. Rund 100 würden aktuell dauerhaft auf der Straße leben. Dazu kämen viele Hunderte, die notdürftig irgendwo bei Freunden und Verwandten Unterschlupf finden. Federmann nennt es entscheidend, bei sozial benachteiligten Kindern auf Prävention und gute Bildung zu setzen. Weil Wuppertal eine arme Stadt ist, sei es aber eine echte Herausforderung, vorhandene gute Ideen mit wenig Geld umzusetzen.
Veröffentlicht: Freitag, 20.02.2026 05:21
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