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Sozialkürzungen: Stadt befürchtet Probleme für Familien
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Sozialkürzungen: Stadt befürchtet Probleme für Familien

Die Kürzungen im NRW-Landeshaushalt im Sozialbereich sollen Kinder und Jugendliche nach Angaben der Landesregierung nicht treffen. Die Stadt Wuppertal widerspricht: Es werde durchaus Geld wegfallen, das gerade benachteiligten Familien bisher hilft. Die Stadt kritisiert, dass vor allem im Bereich Prävention gekürzt wird. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen beginne nicht erst, wenn Eltern am Ende ihrer Möglichkeiten sind oder das Wohl der jungen Menschen gefährdet ist. Diverse Angebote, die ein chancengerechtes Aufwachsen ermöglichen, würden eben doch reduziert: Beratung in Familienzentren, Elternberatung bei der Familienbildungsstätte oder Integrationsangebote für migrantische Familien. Für eine Stadt wie Wuppertal sei das fatal. 

Veröffentlicht: Mittwoch, 23.10.2024 11:35

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