
Stadt unterschreibt BUGA-Vertrag
Ein wichtiger Schritt für die Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal: Die Stadt hat einen Vertrag mit dem Berliner Landschaftsarchitektur-Büro relais unterschrieben. Die Fachleute sorgen dafür, dass die BUGA-Bereiche alle schön und schön grün aussehen. Für das Büro aus Berlin ist es schon der vierte Auftrag dieser Art, sagt Geschäftsführer Gero Heck:
Wir haben ein Projekt, das wir gerade abgeschlossen haben, was in der Größe und vom Budget vergleichbar ist, insofern sind wir zuversichtlich, dass wir auch Wuppertal gut im Griff haben.
Das Büro ist spezialisiert auf Parklandschaften und erstellt in den nächsten Monaten genaue Pläne für die BUGA-Bereiche an der Tesche in Vohwinkel, am Zoo und an den beiden Enden der geplanten Hängebrücke auf der Königshöhe und auf der Kaiserhöhe. Vor allem beim neuen Spielplatz und Sportpark an der Tesche dürfen aber auch die Bürgerinnen und Bürger mitreden. Die ersten Arbeiten starten 2028. Die Parklandschaften für die Bundesgartenschau sollen 33 Millionen Euro kosten. Dazu kommen noch die Kosten für zentrale Großprojekte wie die Hängebrücke zwischen Königs- und Kaiserhöhe und die Seilbahn rund um den Zoo. Insgesamt rechnet die Stadt mit BUGA-Kosten von rund 130 Millionen Euro, dank Fördermitteln soll die Stadt davon aber nur etwas mehr als 70 Millionen zahlen – je nach Einnahmen durch die Eintrittskarten auch weniger.
Veröffentlicht: Dienstag, 21.07.2026 12:34