
Stadt Wuppertal zeichnet Ehrenamtliche aus
Sieben Menschen aus unserer Stadt haben heute (03.10.26) die Auszeichnung "Wuppertaler" bekommen. Damit ehrt die Stadt jedes Jahr Bürgerinnen und Bürger, die besondere ehrenamtliche Aufgaben übernommen haben. Die Auszeichnung gibt es seit 1999, die Zahl der Auszeichnungen ist unterschiedlich.
Veröffentlicht:
Anzeige
Sieben unterschiedliche Menschen geehrt
Anzeige
Ausgezeichnet wurden dieses Jahr:
- Nicole Bölt aus dem Vorstand des Vereins "MACHBAR ReparaturCafé + Nachhaltigkeit". Herzstück des Vereins ist das regelmäßige ReparaturCafé in Ronsdorf.
- Dr. Wasseh Gbete Epse Essiomle, die Vorsitzende der "Westafrika-Hilfe Wuppertal". Sie engagiert sich besonders, zugewanderte Frauen zu stärken, zum Beispiel mit Alphabetisierungsprogrammen, Sprach- und Bildungsangeboten.
- Regina Küchler, die Vorsitzende des Kleingärtnervereins Böhlerfeld. Sie hat maßgeblich dazu beigetragen, die Kleingartenanlage zu einem besonderen Ort der Naturerfahrung und Begegnung zu entwickeln und sie für Menschen zu öffnen, die keine Vereinsmitglieder sind.
- Dr. Eva Waldschütz, Gynäkologin und Vorstandsmitglied von "pro familia NRW". Sie setzt sich für die sexuellen und reproduktiven Rechte von Frauen ein.
- Dr. Andreas Groß, der geschäftsführende Gesellschafter der Berger Gruppe. Nach der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 entstand aus seiner Initiative die Idee für ein digitales Hochwasser-Frühwarnsystem, das unter anderem mit 2,8 Millionen Euro Fördergeld vom Land NRW entwickelt wird.
- Alfred Honermann, der Initiator und Vorsitzender der Bewegungsinitiative WupperVital. Die bringt unkompliziert Menschen unterschiedlichsten Alters und unterschiedlicher Herkunft zusammen, ohne Leistungsdruck und ohne Verpflichtung einer Vereinsmitgliedschaft - zum Beispiel zum Schwimmen, Radfahren, Laufen, Wandern und Tanzen.
- Gerhard Schnell, der Kassierer des Bürgervereins Dönberg. Er hilft seit vielen Jahren bei der Organisation gemeinschaftlicher Veranstaltungen und trägt dazu bei, Menschen, Vereine und Institutionen des Stadtteils zusammenzubringen.
Anzeige