
Stromausfall? Wir sind vorbereitet
Sollte es bei uns in der Stadt einen großen Stromausfall geben wie jetzt in Berlin, sind wir vorbereitet. Das sagen die WSW im Interview mit Radio Wuppertal. Aber nicht nur die Stadtwerke sind vorbereitet, wir alle sollten das auch sein, sagt Pressesprecherin Jeannine Böhrer-Scholz:
Also im Grunde genommen muss ja niemand Angst haben, aber vorbereitet sein ist natürlich immer besser, als dass es einen als eiskalt überrascht. Es ist immer sinnvoll, ein bisschen Trinkwasser für 2 Tage zu Hause gelagert zu haben. Und natürlich wichtige Medikamente, die man benötigt, auch wirklich zu Hause haben und natürlich Ruhe bewahren. Gleichzeitig muss man aber wirklich betonen, dass ein flächendeckender, deutschlandweiter oder sogar europaweiter Blackout sehr, sehr unwahrscheinlich ist.
Wichtig ist auch ein batteriebetriebenes Radio, denn bei einem sogenannten Blackout senden wir auch im Notfall weiter und versorgen euch mit den wichtigsten Infos. Und: Im neuen AWG-Abfallkalender stehen die wichtigsten Infos, wie zum Beispiel Notruf-Meldestellen, wenn das Mobilfunknetz nicht mehr funktioniert.
Die gesamte WSW-Sondersendung zum Thema Blackout könnt ihr hier nachhören.
Veröffentlicht: Mittwoch, 07.01.2026 05:23
Notkonzept auch für die Schwebebahn
Dirk Aschenbrenner, Abteilungsleiter Netzführung Strom bei den WSW, erklärt im Gespräch mit Radio Wuppertal, wie die Schwebebahn bei Stromausfall noch fahren kann:
Dafür haben wir Notfallkonzepte für die Schwebebahn vorbereitet, dass wir eben mal, wenn es zu einem Stromausfall kommen sollte, dann mit verminderter Leistung jedes Fahrzeug einzeln bis zum nächsten Bahnhof bringen können. Da können die Fahrgäste dann aussteigen.