
Terror-Prozess gegen jungen Wuppertaler
Ein 16 Jahre alter Wuppertaler steht ab Mitte März (17.03.25) vor Gericht, weil er einen islamistisch motivierten Anschlag auf jüdische Einrichtungen geplant haben soll. Dazu hatte sich der Jugendliche laut Anklage in einem Messenger-Dienst bereiterklärt. Der Prozess ist nicht öffentlich, weil der Angeklagte im mutmaßlichen Tatzeitraum jugendlich war. Die Chats mit der Verabredung zum Mord seien von Ende August bis Anfang September geschrieben worden. Dem Jugendlichen drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis, er sitzt zur Zeit in U-Haft. Die Zentralstelle Terrorismusverfolgung NRW bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf hat die Anklage erhoben. Der 16-Jährige muss sich vor der Jugendkammer des Landgerichts Wuppertal verantworten.
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