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Terroristin arbeitete vor IS-Zeit in Wuppertal
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Terroristin arbeitete vor IS-Zeit in Wuppertal

Eine mutmaßliche IS-Terroristin war vor ihrer Radikalisierung in Wuppertal unterwegs. Die Frau hat heute in Düsseldorf am Oberlandesgericht ausgesagt. Sie hatte sechs Tage die Woche als Prostituierte in Wuppertal gearbeitet und sei drogenabhängig gewesen - deswegen habe sie ihr Leben ändern wollen. Die Bochumerin hatte dann einen IS-Kämpfer im Internet kennengelernt und sich radikalisiert. Der 27-Jährigen werden unter anderem Kriegsverbrechen vorgeworfen - in Syrien habe sie zeitweise einen Sprengstoffgürtel getragen und solche Gürtel auch angeboten.

Veröffentlicht: Dienstag, 24.09.2019 15:07

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