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Unihalle ist jetzt Reserve-Krankenstation
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Unihalle ist jetzt Reserve-Krankenstation

Das Notfall-Krakenhaus in der Unihalle ist startklar. Dort sind 50 Behandlungsplätze für Corona-Patienten eingerichtet worden - als Reserve, falls die Plätze in den Wuppertaler Krankenhäusern nicht ausreichen sollten. Die Feuerwehr hat die Halle entsprechend ein - und umgerüstet. Oberbürgermeister Mucke zeigt sich beeindruckt, wie schnell das gegangen ist - und wünscht sich gleichzeitig, dass die Betreuungsplätze nie gebraucht werden. Er sei da optimistisch, schließlich steigt die Zahl der Neuinfizierten im Moment nur langsam und immer mehr Wuppertaler sind schon wieder gesund. Kämmerer Slawig sagt ebenfalls, trotz Kosten von mehreren 100.000 Euro wünsche er sich, dass nie ein Kranker in die Unihalle eingeliefert wird.

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