
Verbrechensopfer stirbt an Stichverletzung
Elf Tage nachdem sie in ihrem Wohnhaus niedergestochen wurde, ist eine Wuppertalerin gestorben. Die Staatsanwaltschaft hat mitgeteilt, dass die 62-jährige im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen ist. Für den mutmaßlichen Täter heißt das: Es geht nicht mehr um ein versuchtes sondern ein vollendetes Tötungsdelikt. Ob Mord oder Totschlag, ist bisher ungeklärt. Der 54-Jährige und die Frau sollen im Flur des Hauses an der Markomannenstraße zunächst gestritten haben, dann soll der Mann auf die Frau eingestochen haben. Er war noch am gleichen Tag festgenommen worden, weil er auf der A59 bei Monheim in einen Unfall verwickelt war. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft.
Veröffentlicht: Freitag, 01.12.2023 10:04
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