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Viel Solidarität für Lindh
Nach den rechtsextremen Drohungen gegen Helge Lindh erfährt der Wuppertaler Politiker viel Solidarität. Zahlreiche Initiativen aus Wuppertal, sie sich gegen Rassismus engagieren, verurteilen den Drohbrief, der mit dem Absender "NSU 3.0" bei Lindhs Büro im Luisenviertel eingegangen war. Das darin enthaltene Pulver hat sich als harmlos herausgestellt. Der Staatsschutz ermittelt. Der SPD-Bundestagsabgeordnete ist wegen seines öffentlichen Auftretens gegen die AfD ein beliebtes Ziel rechter Hetze.
Veröffentlicht: Montag, 06.01.2025 05:47
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