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Viele Hürden bei Zugang zu Sozialleistungen
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Viele Hürden bei Zugang zu Sozialleistungen

Wuppertal bleibt eine sozial stark belastete Stadt. Das zeigt der neue Sozialbericht der NRW-Landesregierung. Demnach bezogen Ende 2024 in Wuppertal 16,5 Prozent der Bevölkerung Sozialleistungen. Die Arbeitslosenquote lag bei knapp 11 Prozent und damit deutlich über dem NRW-Durchschnitt. Besonders betroffen sind Alleinerziehende, Familien mit mehreren Kindern sowie Menschen mit Behinderungen oder Migrationshintergrund. Ein Problem: Viele scheitern offenbar an komplizierten Zuständigkeiten und bürokratischen Hürden, wenn es darum geht, Hilfe zu beantragen. Unterstützen soll Betroffene das Projekt "Familiencoaching" - das gibt es in Wuppertal seit knapp zwei Jahren. Rund 520 Vermittlungen in soziale Leistungen gab es seitdem dadurch. Nächstes Jahr soll das Projekt eigentlich auslaufen. Der Sozialbericht fordert jetzt, dass es dauerhaft installiert wird.

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