
© picture alliance / dpa | Robert Michael
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Die Krankenhausreform in Nordrhein-Westfalen ist für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kliniken wahrscheinlich eine große Herausforderung.
Vorsorge für den Notfall
Wir alle sollten uns Gedanken darüber machen, wer im Notfall für uns Entscheidungen treffen oder uns im Alltag unterstützen kann. Dazu ruft der Evangelische Betreuungsverein in Wuppertal auf. Und das gilt nicht nur für kranke oder alte Menschen, sagt Sinja (nicht Sonja!) Ziegenhagen vom Betreuungsverein:
"In unserem Berufsalltag machen wir fast tagtäglich die Erfahrung, dass schnell etwas passieren kann: ich habe einen schweren Autounfall, ich habe einen Schlaganfall. Und so lange man die Möglichkeit hat, das im Vorfeld selber zu entscheiden, denke ich, dass es total wichtig ist, dass da jeder an sich denkt, um sich für die Zukunft abzusichern."
Diese Absicherung ist entweder eine Vorsorgevollmacht oder eine Betreuungsverfügung. Dazu bietet der Evangelische Betreuungsverein Beratungen an. Mehr dazu auf "radiowuppertal de" und morgen ab 8 Uhr in unserer Sendung "Himmel&Erde" und hier im Link.
Veröffentlicht: Samstag, 05.04.2025 06:54
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