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WSW: Verbale Angriffe auf Beschäftigte
© Achim Otto
Schwebebahn 2026
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WSW: Verbale Angriffe auf Beschäftigte

Körperliche Angriffe auf WSW-Beschäftigte sind in Wuppertal selten. Verbale Attacken gibt es dagegen häufiger. Die WSW setzen auf eine Respekt-Kampagne.

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In unserer Stadt gibt es nur selten körperliche Angriffe auf Bus- und Schwebebahnfahrerinnen und -fahrer oder WSW-Beschäftigte, die Tickets kontrollieren. Verbale Attacken gibt es dagegen häufiger. Das teilen die WSW auf Anfrage von Radio Wuppertal mit. Oft müssen sich die Fahrerinnen und Fahrer für Verspätungen oder Ausfälle rechtfertigen, für die sie gar nichts können, heißt es von den WSW. Das Unternehmen nimmt das ernst, kann aber nur begrenzt eingreifen. Schon im vergangenen Jahr haben die WSW eine Kampagne gestartet: „Respekt ist, was uns verbindet“. Mit der Initiative wollen die WSW ein Zeichen für ein respektvolles Miteinander setzen. Neben der Kampagne gibt es auch verschiedene Anlaufstellen, wie ein Gleichstellungsteam oder einen Vertrauensmann, an die sich die Fahrerinnen und Fahrer wenden können.

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