
Wuppertal: Synagogen-Brand - Zeuginnen sagen aus
Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf die Bergische Synagoge haben laut Staatsanwaltschaft die zwei Frauen ausgesagt, die der Mann vor dem Legen des Feuers weggeschickt haben soll.
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Ermittlungen laufen weiter
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Sie hätten sich bei der Polizei gemeldet. Außerdem wird das Handy des 37-jährigen Verdächtigen ausgewertet, die Ermittler warten auch noch auf das Ergebnis einer Blutprobe. Der Verdächtige, der sich mit einer vorläufigen Aufenthaltserlaubnis in Deutschland aufhält, sitzt wegen versuchter schwerer Brandstiftung in Untersuchungshaft. Die Ermittler gehen weiter von einem antisemitischen Motiv aus.
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