
Ermittlungen nach tödlichem Badeunfall eines Wuppertaler Kindes
Die Staatsanwaltschaft Kassel ermittelt nach dem tödlichen Unfall eines Wuppertaler Jungen auf dem hessischen Twistesee gegen einen der Betreuer. Wie berichtet war das Kind vor knapp vier Wochen (12.08.26) Teil einer Ferienfreizeit in Hessen.
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Vieles noch unklar, Befragungen laufen
Laut Staatsanwaltschaft besteht der Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung, da der Betreuer möglicherweise die Aufsicht über die Kindergruppe am Strand hatte. Der Neunjährige war aus einem Schlauchboot gestürzt und ertrunken, in dem Boot sollen nur Kinder gewesen sein. Warum das Boot auf dem See gekentert ist, ist noch unklar. Das vorläufige Obduktionsergebnis des Kindes hat bestätigt, dass es ertrunken ist. Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler hatte er zum Zeitpunkt des Unfalls keine Schwimmweste an. Nähere Infos gibt es noch nicht, da die Polizei noch Zeuginnen und Zeugen befragt.