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Wuppertal: ESW-Mitarbeiter muss ins Gefängnis
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Wuppertal: ESW-Mitarbeiter muss ins Gefängnis

Ein ehemaliger Mitarbeiter der Wuppertaler Straßenreinigung hat wegen Schmiergeldzahlungen und gefälschter Rechnungen eine Haftstrafe erhalten.

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Ein ehemaliger Mitarbeiter der Straßenreinigung hat vor dem Wuppertaler Amtsgericht ein umfassendes Geständnis abgelegt. Der 39-Jährige hat zugegeben, in seiner Zeit als Betriebsaufsicht Schmiergelder kassiert und Rechnungen gefälscht zu haben. Jetzt ist er zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Als Auslöser für seine Taten hat er eine schwere Spielsucht angegeben. Die habe „zu einer Kette vieler Fehlentscheidungen“ geführt. Er hatte demnach von Fremdfirmen Provisionen verlangt, die auf städtische Rechnungen aufgeschlagen wurden. Außerdem hatte er durch gefälschte Dokumente rund 36.000 Euro direkt auf sein Privatkonto gelenkt. Der Gesamtschaden für die Straßenreinigung liegt bei rund 150.000 Euro. Der Prozess hatte sich verzögert, weil der Mann zunächst ins Ausland geflohen war.

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