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Wuppertal plant Schulden und fordert Hilfen

Neue Schulden sind nötig - aber nicht die Lösung der Probleme durch die Corona-Krise. Wuppertals Kämmerer Johannes Slawig hat die Forderung nach weiteren Hilfen von Bund und Land erneuert. Allein um nötige Investitionen in Schulen und Kitas zu tätigen, wird Wuppertal neue Schulden machen müssen - von daher sei es gut, dass das Land der Stadt das überhaupt wieder erlaubt. Die Forderung von FDP-Chef Marcel Hafke, ohne Hilfe und mit zusätzlichen Schulden müsse die Stadt die Wirtschaft in Wuppertal ankurbeln, sei aber völlig unrealistisch, sagt Slawig. Bisher ist nicht abzusehen, wie stark Corona die Stadt finanziell schädigen wird. Der Haushalt für 2020 und 21, der gerade erst genehmigt worden ist, ist definitiv Makulatur.

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