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Wuppertal: Stadt plant neue Anlaufstellen für die Drogenszene
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Wuppertal: Stadt plant neue Anlaufstellen für die Drogenszene

Die Stadt sucht nach neuen Standorten für die Drogenszene. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Verwaltung hervor. Durch Polizeikontrollen im Wupperpark verlagere sich die Szene zunehmend auf den Platz am Kolk.

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Mehr Licht für mehr Sicherheit

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Die Ausbreitung von Crack und ein verändertes Konsumverhalten stellten Wuppertal vor große Herausforderungen, heißt es. Geplant ist nun, das bestehende Angebot am Gleis Eins auszubauen und neue, innenstadtnahe Anlaufstellen mit Toiletten und Ruheräumen zu schaffen. Dafür müssen aber noch Fragen zum Brandschutz und zu Eigentumsverhältnissen geklärt werden. Am Wupperpark Ost habe man bereits erste Sofortmaßnahmen umgesetzt. Dazu gehören ein Rückschnitt der Pflanzen für mehr Übersichtlichkeit, besseres Licht und längere Öffnungszeiten im Café Cosa.

Seit heute hat Wuppertal auch eine mobile Drogenberatung. Wie heute Morgen berichtet, fahren Drogenberaterinnen und -berater mit einem Fahrzeug unter anderem in den Wupperpark und zur Rosenau in Oberbarmen.

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