
Wuppertaler AfD wehrt sich gegen Scherffs Foto-Vorwürfe
Im Wuppertaler Streit um angebliche Fotos vom Privathaus der Oberbürgermeisterin Miriam Scherff hat sich nun (23.09.) die AfD geäußert. Die Partei bestreitet die Vorwürfe und fordert eine Entschuldigung.
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"Kommunalpolitische Aufgaben" seien angeblich der Grund für Fotos
Im Streit wehrt sich jetzt die AfD. Zwei AfD-Politiker sollen das Privathaus der Oberbürgermeisterin fotografiert haben. Scherff sieht darin laut eigenen Angaben einen Einschüchterungsversuch. Die Wuppertaler AfD weist das nun entschieden zurück. Nach Angaben der Partei waren die beiden Männer für die Bezirksvertretung in Cronenberg unterwegs. Sie hätten wegen einer Anwohnerbeschwerde Baustellen und Parkplätze dokumentiert, das Wohnhaus der Oberbürgermeisterin aber nicht fotografiert. Das hätten die beiden AfD-Politiker dem Kreisverband in schriftlichen Erklärungen versichert. Die Partei fordert von Scherff jetzt eine öffentliche Entschuldigung und die Rücknahme der Vorwürfe.