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Brandanschlag auf Synagoge: Immer mehr Solidarität
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Brandanschlag auf Synagoge: Immer mehr Solidarität

Nach dem Brandanschlag auf die Bergische Synagoge in Wuppertal am Donnerstag (17.09.) haben sich verschiedene gesellschaftliche Gruppen zu Wort gemeldet. Die Alevitische Gemeinde, die Evangelische Allianz sowie die FDP/WFW-Ratsfraktion verurteilen den Angriff auf das jüdische Gotteshaus aufs Schärfste.

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Solidarität aus vielen Teilen der Gesellschaft

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Nach bisherigen Angaben gibt es Hinweise auf ein antisemitisches Tatmotiv. Alle Beteiligten fordern in ihren Mitteilungen eine lückenlose Aufklärung der Tat und betonen, dass ein Angriff auf die Synagoge ein Angriff auf die Religionsfreiheit und die demokratischen Grundwerte sei. So hat die Alevitische Gemeinde der Jüdischen Kultusgemeinde nicht nur ihre Unterstützung zugesichert, sondern auch direkt angeboten, dass ihre eigenen Räumlichkeiten jederzeit für jüdische Gemeindeaktivitäten genutzt werden können. Gleichzeitig warnt die Gemeinde davor, die Herkunft eines Tatverdächtigen für einen Generalverdacht gegen ganze Bevölkerungsgruppen zu nutzen. Auch die Evangelische Allianz betont die tiefe Verbundenheit zum Judentum und macht klar: Kritik an der israelischen Regierung sei legitim, dürfe aber niemals in Antisemitismus umschlagen.

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