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Wuppertal: Scherff bleibt bei AfD-Foto-Aussage
In der Foto-Affäre bleibt Oberbürgermeisterin Miriam Scherff bei ihrer Aussage, dass zwei AfD-Mitglieder versucht haben, sie einzuschüchtern. Der Eindruck hat sich weiter verstärkt, heißt es.
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Laut AfD habe man Baustellen fotografiert
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Wie berichtet hatte ein Zeuge Scherff informiert, dass zwei Männer ihr Privathaus fotografiert haben sollen. Scherff selbst hat sie dann als AfD-Politiker erkannt. In einer Stellungnahme hatte die AfD solche Fotos bestritten, demnach sollten nur Parkplätze und Baustellen dokumentiert werden. Laut Scherff gab es danach allerdings auch eine AfD-Anfrage zu einer privaten Baumaßnahme von ihr. Letztendlich steht Aussage gegen Aussage. Bislang deutet nichts auf Straftaten hin, es geht vor allem um den politischen Ruf der AfD.
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