Fichtensterben: Viele Fällungen bis zum Sommer

Wegen des Fichtensterbens in Wuppertals Wäldern werden zurzeit immer wieder große Mengen Holz transportiert. Die Stadt versichert, dass sie dabei darauf achtet, Wege oder andere Bäume möglichst wenig zu schädigen. Die toten Fichten sollen bis Mitte des Jahres größtenteils abgeholzt und abgeräumt sein. Diese Baumart, die bei uns noch recht häufig ist, leidet unter Trockenheit und infolgedessen unter Borkenkäferbefall. Die Unternehmen, die die Bäume fällen, müssen Auflagen erfüllen, damit die Arbeiten schonend für den Rest des Waldes laufen. Ganz ohne Kollateralschäden geht es aber nicht. Laut Forstamt ist es dabei weniger schlimm, wenn Wege beschädigt werden, als wenn der Waldboden etwas abbekommt. Den könne man nämlich nicht reparieren. Amtsleiter Rabe hofft, dass im Laufe des Jahres viele Waldwege wiederinstandgesetzt werden können.

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