Klimaforschung an der Uni wird gefördert

Wuppertaler Wissenschaftler sollen helfen, die Folgen des Klimawandels besser vorhersagen zu können. Der Bund fördert ein Forschungsprojekt, an dem mehrere Hochschulen und Institute beteiligt sind mit einer Million Euro. Gut ein Drittel geht an die Atmosphären- und Umweltforscher der Wuppertaler Uni. Die Wissenschaftler sollen unsichere Größen bei den Klimaprognosen identifizieren. Zum Beispiel um den Einfluss kurzzeitiger Phänomene we Vuklanausbrüche aus den Prognosen herauszurechnen. Ziel ist, der Politik verlässliche Daten zu liefern, auf Grund derer die dann Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel beschließen kann. Neben der Wuppertaler Uni sind die Max-Planck-Institute für Sonnensystemforschung in Göttingen und für Meteorologie in Hamburg an dem Projekt beteiligt.

Bergische Uni Wuppertal
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